strukturreform heisst ab 01.01.2010: HELDEN.THEATER

strukturreform : agentur für gestaltung ändert seinen Namen. Ab 1. Januar 2010 nennen wir uns
HELDEN.THEATER I emotionale.werbung.

Unsere neue Internet-Adresse: HELDENTHEATER.net
Unsere neue Email-Adresse: mail@HELDENTHEATER.net
Unser neuer blog: HELDENTHEATER.wordpress.com

Damit stellen wir diesen blog ein und erwarten alle im neuen Jahr unter HELDENTHEATER says…

Wir freuen uns auch unter neuem Namen auf viele schöne Projekte und wünschen allen einen tollen Start ins neue Jahr.

Schönen Gruß
Oliver Kniep
……………………..

..::: HELDEN.THEATER :::.. emotionale.werbung

Oliver Kniep

Trierer Straße 3
53518 Adenau

phone 0 26 91. 41 69 41
mobil 0 15 22. 891 06 17

mail@HELDENTHEATER.net
HELDENTHEATER.net

Postkarte an: Ruhr.2010

Die Allianz deutscher Designer AGD startet die Kreativkampagne „Ruhrpost.2010″ zur Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010. Jeder kann hier seine eigene Postkarte entwerfen und damit an dieser Aktion teilnehmen. Aus allen Einsendungen soll eine Ausstellung zum Thema Stadt­landschaft entwickelt werden. Adressierte Vorlagen gibt es hier. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Eine schöne Beschäftigung über die Feiertage.

Chrome für MAC

Googles webbrowser Chrome steht jetzt auch für MAC (ab OS X 10.5) und Linux zum download bereit. Die aktuelle Version des Browsers ist 4.0.249.30

Die 10 besten websites deutscher Werbeagenturen

Aus gegebenem Anlass (man will ja wissen, wie es die anderen machen) haben wir uns die Internet-Präsenzen der wichtigsten und interessantesten deutschen Werbeagenturen angeschaut und dabei sind uns einige echte Highlights und kleine Perlen aufgefallen, die wir hier in einer ultimativen Shortlist einem extrem subjektiven Ranking unterziehen wollen. And the winner is…

1. Lukas, Lindemann, Rosinski
2. Grabarz & Partner
3. Aimaq & Stolle
4. proximity
5. Mutabor
6. Kolle Rebbe
7. Wolkenkratzer
8. Jung von Matt
9. Leineweber
10. supersieben

…und jetzt bin ich gespannt, wen wir alles vergessen haben.

Unsere Kinder und ihre Marken

Welche Marken werden von Jugendlichen besonders geschätzt? Für welche Produktgruppen interessiert sich der Nachwuchs? Diesen Fragen geht die groß angelegte Studie Bravo Faktor Jugend 10 von Bauer Media nach. Relevant ist die Untersuchung vor dem Hintergrund, dass Marken, die bei Jugendlichen eine hohe Bindung erreichen diese zumeist auch ins Erwachsenen-Alter rüber retten können. Bei den Produktgruppen, für die sich Jugendliche interessieren, findet man keine großen Überraschungen: Computerspiele und MP3-Player sind bei den Jungs die absoluten Favoriten während bei den Mädchen die klassischen Themen Mode und Make-up den Ton angeben. Sowohl für Jungs als auch für Mädchen wichtig sind Handys. Und welche Marken haben es geschafft? McDonalds, Sony Ericsson (weit vor Nokia; kein Wunder, wenn man die Internet-Präsenz der beiden Mobilfunkgiganten vergleicht), Nintendo, Coke… Die Top-Marken der Jugendlichen werden mit folgenden Eigenschaften belegt: hochwertig, jugendlich, unterhaltsam, dynamisch. Die Untersuchungsergebnisse sollten Grund genug für den ein oder anderen Marketing-Verantwortlichen sein, mehr in Jugendmarketing zu investieren. Die Studie zum download gibt es hier.

Der Tag an dem mein Google Kalender ausfiel

Vertrauen ist der Anfang von allem. So hieß es früher bei der Deutschen Bank als die Welt (das Geld) noch sicher war. Wir alle vertrauen. Müssen wir. Und wir sind abhängig. Von der Technik, die funktionieren muss, damit wir funktionieren können. Heute ist Google Kalender ausgefallen. Seite nicht verfügbar, vorübergehend. Was bedeutet das? Heute? Morgen auch noch? Wie lange halte ich das durch ohne meinen Kalender? Alle meine Termine weg? Ja, wir sind abhängig. Und wir haben es delegiert. Vielleicht sollte ich in Zukunft weniger delegieren und mehr selbst kontrollieren. Den guten alten Filofax wieder herauskramen (wohl eher nicht) oder zumindest einen lokalen digitalen Kalender verwenden. Sicherheitsleinen bereithalten, backups, denn Vertrauen ist endlich.

2010 kommt .berlin und .ebay

Ab Frühjahr 2010 können bei der ICANN, der Registrierungsbehörde für Internet-Domains neue generic Top-Level-Domains (gTLD) registriert werden, also frei wählbare Domain-Endungen wie z.B. .berlin oder .ebay. Voraussetzung ist allerdings ein begründeter Anspruch und das nötige Kleingeld. Die Registrierungsgebühr beläuft sich auf 185.000 US $. Die neuen Domains sollen Ende 2010 aktiviert werden. Wer interesse hat, sollte sich beeilen, denn die zweite Registrierungswelle wird einige Zeit auf sich warten lassen. Für die Markenbildung bekannter Unternehmen sind solche gTLDs sicherlich ein interessantes Feature, allerdings bleibt abzuwarten, wie schnell sich die Benutzer an die neue Syntax gewöhnen. Zu Beginn ist durchaus mit Irritation bei der Kommunikation einer selbst kreierten Domain zu rechnen. Guidebook, Antrag, Diskussion.

Die Google Story in 2 Minuten

Kurz, schnell, bunt: Die Google Geschichte in einem wunderbaren Video.

Endlich Klarheit?

Niemand weiß eigentlich, was es mit der vielbesungenen Generation 2.0 auf sich hat. Die österreichische Tageszeitung derStandard.at sowie das schweizer Magazin 20Minuten.ch wollen diesem Mysterium nun auf den Grund gehen. Sie starten gemeinsam mit Swisscom und Blackberry die Studie „Digitale Einblicke“, in der Freiwillige über zwei Wochen jeden Tag eine Aufgabe lösen müssen. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, wie die Generation 2.0 tickt. Wir sind gespannt. Bewerbungen sind noch möglich, allerdings nur für Schweizer und Österreicher. Der Blog zur Studie.

Von Äpfeln und Birnen

Meine ersten Wochen im Obstgarten verliefen wechselhaft. Gemeint ist hier die Anschaffung meines neuen Rechners vor einiger Zeit. Ein MAC muss es sein, dass war klar. Aber muss es wirklich ein MAC sein, wenn Apfel drin sein soll? Meine Recherchen führten mich auf verschiedene Alternativen. Welche Hardware benötigt man, damit OS X auch auf anderen Maschinen als Apple-Originalen läuft? Sind Software- oder Hardware-Emulationen besser? Schließlich stieß ich auf den Wolfsburger Anbieter PearC, die Standard-PCs inklusive MAC-Betriebssystem anbieten. Zwar etwas teurer als vergleichbare Konfigurationen bei anderen Anbietern, aber dafür auch schon fertig konfiguriert. Schien mir die sicherste Möglichkeit, um für kleines Geld an einen leistungsfähigen Rechner zu kommen, der OS X unterstütz. Also bestellen. Und dann wundern.

Der Mann von der DHL drückte mir einige Tage später einen Karton in die Hand, in dem es mächtig schepperte. Kiste auf und gucken. Der Rechner war drin aber beim rausheben klapperts erneut. Also aufgemacht das Ding. Hatten die PearCler vergessen, die HD im Gehäuse fest zu schrauben. Glücklicherweise hat das gute Stück beim Transport keinen Schaden genommen. Der erste Start der Maschine verlief dann vielversprechend. Einwandfreies booten und OS X auf einem Rechner, der so gar nicht wie ein MAC aussieht. Software installieren, klappt einwandfrei. Doch dann die böse Überraschung. Software aktualisieren rät zum Update auf OS X 10.5.7; danach ging dann aber leider nicht mehr viel. Kein Ton mehr und die Monitor-Auflösung des 26″ ViewSonic lässt sich nicht mehr einstellen. Nach einigem hin und her habe ich das Gerät dann zurück nach Wofsburg geschickt. Dort konnte glücklicherweise alles wieder hergestellt werden. Seit dem läuft die Maschine einwandfrei; sämtliche Software schnurrt ohne Mucken, die Performance ist hervorragend und stabil ist auch alles. Nach schlechtem Start sind wir also nun doch Freunde geworden, ich und mein PearC.

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